Abt. Kardiologie und Pneumologie - Raucherentwöhnungsambulanz
Es lohnt sich, mit dem Rauchen aufzuhören: Wer es schafft, lebt länger und senkt das Risiko für verschiedene Krankheiten deutlich. Viele Raucher haben schon mehrfach erfolglos versucht, das Rauchen aufzugeben. Wem es nicht dauerhaft gelingt, hat nicht unbedingt einen zu schwachen Willen, sondern ist zu stark vom Tabak abhängig.
Da das Rauchen bei vielen Menschen die Kriterien einer Sucht erfüllt, bedarf es zum Aussteigen mehr als eines festen Willens. Zwar hilft der Wille beim Entschluss zum Nichtrauchen - für einen langfristigen Erfolg reicht der aber meist nicht aus. Unterstützung von außen hilft den werdenden Nichtrauchern dabei, ihr Verhalten umzustellen. Zusätzlich können Medikamente wirksam helfen, Entzugserscheinungen zu unterdrücken.
Die Raucherentwöhnungsambulanz des Universitätsklinikums Göttingen bietet allen Rauchern, die kein Geld mehr für Zigaretten ausgeben möchten, individuelle Hilfe an: Das Angebot reicht von einer einfachen Beratung bis hin zu einem sechswöchigen Gruppenkurs, mit dem schon viele Raucher den Ausstieg geschafft haben.
Am Tag der Gesundheitsforschung beantworten Mitarbeiter der Ambulanz Fragen zum Rauchen und zur Entwöhnung. Ein Vortrag des wissenschaftlichen Leiters der Ambulanz erklärt die Suchtmechanismen beim Rauchen und die effektivsten Methoden, das Rauchen aufzugeben.
Elektrokardiographie (Herzstrom-Messung)
Abt. Kardiologie und Pneumologie
Das Patienten-Infocenter des Herzzentrums Göttingen
Herzzentrum Göttingen
Das Infocenter des Herzzentrums Göttingen informiert Patienten und ihre Angehörigen über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Herz- und Kreislauferkrankungen.
In Broschüren, Büchern und Videos finden Sie Informationen über angeborene und erworbene Herzerkrankungen wie Herzklappenfehler, Koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzflimmern, Schlaganfall, Herzschwäche und Lungenhochdruck. Sie finden weiterhin Erklärungen über Untersuchungs- und Behandlungsmethoden wie die Herzkatheter-Untersuchung, Ballon-Dilatation, Stents, Herzschrittmacher, Defibrillatoren und Herztransplantation.
Wir beraten Sie zu Ernährungsfragen und Cholesterin und unterstützen Sie bei der Wahl gezielter Sportgruppen (Koronarsportgruppen) oder Schulungen zur Selbstkontrolle der Blutgerinnungswerte. Sie erhalten Kontakte zu Selbsthilfegruppen in der Nähe Ihres Wohnortes und zu anderen Betroffenen.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Katja Heinemann gerne zur Verfügung.
Zum Anfassen: Herzschrittmacher, Kunstherzen, Herzklappen und mehr
Abt. Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Schirmchen-Verschluss von Herzscheidewanddefekten mit dem Herzkatheter: Wie wird es gemacht und wie verträgt sich das Schirmchen mit dem Herzen?
Abt. Pädiatrie III
Ein "Loch im Herzen" (Herzscheidewanddefekt) kann heute oft durch Herzkathetertechniken und somit mit geringerer Belastung des Patienten verschlossen werden. Im Vergleich dazu ist eine Operation mit Herz-Lungen-Maschine sehr viel belastender. Mit dem Herzkatheter lässt sich heute auch verhindern, dass Blutgerinnsel aus den Venen auf die linke Herzseite übertreten, von wo aus sie zu einem Schlaganfall oder anderen neurologischen Ausfall-Erscheinungen führen.
In einer Videodemonstration sehen Sie, wie ein Verschluss-Schirm per Herzkatheter eingesetzt wird. Einen Blick durch das Mikroskop erlaubt, Ergebnisse aus unserem Forschungslabor darüber zu sehen, dass sich das implantierte Schirmchen mit dem Herzgewebe verträgt. Schließlich zeigen wir von uns neu entwickelte Schirmsysteme, die Defekte in der Herzscheidewand verschießen und sich später selbst auflösen ("bioresorbierbare Verschlusssysteme").
"Wenn der Motor Kummer macht..."
Psychokardiologie oder: Was hat die Seele mit dem Herzen zu tun?
Abt. Psychosomatik und Psychotherapie, Psychokardiologische Ambulanz
Organspende und Transplantation
Stabsstelle Transplantationskoordination, Abt. Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Selbsthilfegruppe Organtransplantierter Göttingen
Sie erhalten Informationen über die Geschichte der Transplantationsmedizin sowie die medizinischen, juristischen und ethischen Voraussetzungen für die Organspende und die Verteilungskriterien für Spender-Organe. Weiterhin wird die chirurgische Technik der Herztransplantation erklärt.
Über das Leben mit einem Spenderherz informieren transplantierte Patienten. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Patienten stehen für persönliche Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Herzgesunde Ernährung
Geschäftsbereich Hotelleistungen - Diätküche
Herzstarke Informationen der Physiotherapie
Betriebseinheit Physiotherapie
Viele Herzpatienten sind unsicher, was sie sich körperlich zumuten dürfen und wie sie den Alltag herzschonend bewältigen können.
Doch wie steigt man "herzschonend" die Treppe hinauf? Was ist beim Anziehen der Schuhe zu beachten? Wie steht man "herzschonend" aus dem Sessel auf? Dürfen Herzpatienten Sport oder gar Krafttraining machen? Welche Übungen sind erlaubt, und wie werden sie richtig ausgeführt?
Die Physiotherapeutinnen und -therapeuten der Universitätsmedizin Göttingen zeigen Herzpatienten, wie sie ihren Puls selbst korrekt messen können, den Alltag herzschonend bewältigen und welches Sport- und Krafttraining für sie möglich ist.
Am Infostand stehen Sportgeräte, Stühle und Bänke zur Verfügung. Besucher können Bewegungen unter Anleitung ausprobieren. Machen Sie mit! Übung macht den Meister.
Die Betriebseinheit Physiotherapie in der Universitätsmedizin Göttingen arbeitet eng mit den kardiologischen Abteilungen im Hause zusammen. Nur solche Tipps und Hinweise werden an die Patienten weiter gegeben, die den neuesten Forschungen entsprechen.
Herzstillstand - Was kann ich tun?
Zentrum Anaesthesiologie und Rettungsmedizin





